Denis & Focus zahnklinik, zahnbehandlung, zahnersatz in ungarn. Zahnimplantat.
NACHRICHTEN
Für die Zähne ihres Kindes können Sie vieles tun. Die Zahnpflege beginnt bereits im Babyalter. Schon die Milchzähne benötigen eine regelmässige Pflege. Wir zeigen Ihnen, was Sie für Ihr Kind bereits von Anbeginn an tun können...
Was wir kostenlos anbieten:
Kostenlose Beratung, Kostenloser Abholdienst während der Behandlung und Öffnungszeit nach Vereinbarung, 3 Jahre Garantie auf die prothetische Arbeit, Heil- und Kostenplan, Zertifikat, Gratis Nummer, mit Kamera bewachte hauseigener Parkplatz.
Unsere Preise sind fixe Preise, enthalten schon den zahnärztlichen Honorar, Material und Laborkosten.
Sämtliche Materialien und Geräte entsprechen dem EU Standard, aber die Preise sind bei uns bis zu 50% - 70% günstiger, als in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz.
Seit 2004 gehört auch Ungarn zur EU, daher müssen die Krankenkassen denselben Pflichtanteil der Behandlungskosten übernehmen. Nach der Behandlung erhalten Sie eine offizielle Rechnung, die Sie bei Ihrer Krankenkasse einreichen können.
Dauerhafte Einlagefüllung aus Keramik oder aus Gold, welche der eigenen Farbe angepasst wird.
Gold-Inlay:
Gold-inlays sind die bewährtesten Zahnfüllungen. Die Füllungsränder lassen sich hauchdünn anpassen,
so daß ein optimaler Randschluß möglich ist. Gold selbst ist ein sehr körperverträgliches Material.
Wenn Ihnen also die Langlebigkeit Ihrer Füllungen das Allerwichtigste ist, sollten Sie goldene Inlays wählen.
Gold ist der Werkstoff der Wahl, langjährige klinische Erfahrungen schließen Nebenwirkungen praktisch aus.
Gold ist nicht nur ein zeitlos elegantes Material, sondern auch ein Werkstoff dessen präzise Verarbeitung
der Zahntechniker bis ins Detail beherrscht. Viele Goldguß-lnlays sind 15 und mehr Jahre im Munde des Patienten.
Sie werden mit exakt in den Gegenzahn passender Kaufläche hergestellt und hochglanzpoliert geliefert.
Der Zahnarzt setzt das Inlay mit bewährten, und ebenfalls jahrzehntelang erprobtem Zahnzement ein.
Dünn auslaufende Füllungsränder bieten einen perfekten Randschluss und Bakterien und Speisereste haben hier
die geringsten Chancen. Die Materialeigenschaften von Goldlegierungen erlauben auch ein späteres Anfinieren
von Füllungsrändern.
Keramik-Inlay:
Keramik-inlays für den Seitenzahnbereich stellen heute zweifellos die ästhetisch schönste Alternative zum Amalgam dar.
Steht für Sie also die Ästhetik an erster Stelle, sind Keramikinlays das richtige für Sie.
Der Wunsch der Patienten nach zahnfarbenen, ästhetisch optimalen Füllungswerkstoffen wird immer größer.
Ein Zahnersatz, der sich den natürlichen Zähnen vollkommen anpasst, ist die Wunschvorstellung vieler Patienten.
Mit dem Werkstoff Porzellan lassen sich diese Ansprüche durch Farbgebung und Transparenz verwirklichen.
Keramik ist ein Pulver, das mit Feuchtigkeit gemischt wie eine Paste verarbeitet und schließlich wie Porzellan gebrannt werden kann.
Porzellan-lnlays sind zweifellos die allerschönste Alternative zum Amalgam. Im Gegensatz zu Gold sind Keramik-lnlays aber leicht zerbrechlich.
Dort, wo ästhetisch-kosmetische Aspekte absolute Priorität besitzen, und Zahnoberfläche sowie Zahnzwischenräume wieder aufgebaut werden müssen,
ist der Indikationsbereich für Porzellanfüllungen angesiedelt. Diese Inlays werden nicht einzementiert, sondern in einem zeitaufwendigen
Verfahren eingeklebt. Durch eine Ätzung des Zahnschmelzes wird im Randbereich ein dichter Verbund zwischen Inlay und Zahn erreicht.
Da Langzeiterfahrungen mit diesen Klebern nicht vorliegen, muss für den Langzeiterfolg eine vorbildliche Mundhygiene des Patienten vorausgesetzt werden.
Gradia-lnlay (Kunststoff-Inlay):
Die laborgefertigte Einlage-Füllung aus Kunststoff ist die preiswerteste Alternative zur Amalgam-Füllung. Im Gegensatz zu plastischen Kunststoffen,
welche direkt im Munde des Patienten verarbeitet werden, kann die durch die Aushärtung bedingte Schrumpfung des Materials bei laborgefertigten
Inlays besser ausgeglichen werden. Durch die Aushärtung in speziellen Geräten erreicht der Kunststoff die nötige Härte, um dem Kaudruck
standhalten zu können. Kunststoff-Inlays passen sich der natürlichen Zahnfarbe hervorragend an und erzielen ein gutes, ästhetisches Ergebnis.
Onlay
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Ein Onlay ist eine Form des Zahnersatzes.
Was ist ein Onlay?
Ein Onlay ist eine Form des Zahnersatzes.
Im Gegensatz zu einem Inlay, bei welchem die Kaufläche nicht komplett bedeckt ist, ist bei einer Versorgung mit einem Onlay meist die ganze Kaufläche inklusive Teile der Höcker von Metall oder Keramik überlagert. Das heißt, ein Onlay wird immer dann eingesetzt, wenn der Schaden am Zahn für ein Inlay bereits zu weit ausgeprägt ist und Zahnhöcker in die Versorgung mit einbezogen werden müssen.
Welche Materialen werden für ein Onlay verwendet?
Ein Onlay kann aus unterschiedlichen Materialien gefertigt werden:
Gold-Onlay
Gold bietet den Vorteil, das es sich dabei um das am längsten in der Zahnmedizin verwendete Material handelt.
Aus dieser langjährigen Erfahrung weiß man, dass Gold den Belastungen im Mund bestens standhält. Tragezeiten von 15 Jahren und mehr sind die Regel.
Die Abnutzung des Onlays entspricht in etwa der des natürlichen Zahnes.
Gold oxidiert nicht und führt nicht zu Zahnverfärbungen.
Nur wenige Menschen reagieren allergisch auf Gold.
Keramik-Onlay
Keramik zählt zu den beliebtesten Materialien, da es sich perfekt ihrer individuellen Zahnfarbe anpasst und somit im Mund praktisch unsichtbar ist.
Keramik ist sehr gut verträglich und löst keine Allergien aus.
Es tritt keine Temperaturempfindlichkeit auf.
Metallgeschmack, wie er bei metallhaltigen Versorgungen manchmal auftritt, kann nicht entstehen.
Keramik verändert im Laufe der Zeit nicht die Farbe.
Keramik nutzt sich nur sehr langsam ab.
Ihr Nutzen
Ein Onlay kann dazu beitragen, einen schon recht stark zerstörten Zahn doch noch zu erhalten.
Eine Lücke ist immer weitaus schwieriger zu versorgen, da meist gesunde Nachbarzähne beschliffen werden müssen.
Wird ein Zahn mit einer Krone versorgt, müssen mitunter auch gesunde Bereiche des Zahnes entfernt werden.
Ein Onlay stellt also eine durchaus eine geeignete Möglichkeit des Zahnersatzes dar und bietet dem Zahnarzt die Möglichkeit, so viel wie möglich von Ihrem natürlichen Zahn zu erhalten.
Je nachdem, wie viele Seiten des Zahnes betroffen sind, werden Einlagefüllungen unterschieden in:
einflächige Füllungen: Betroffen ist nur die Kaufläche des Zahns.
zweiflächige Füllungen: Betroffen ist die Kaufläche des Zahns und eine Außenfläche zu einem Nachbarzahn rechts oder links.
dreiflächige Füllungen: Betroffen ist die Kaufläche des Zahns und zwei Außenflächen zum Nachbarzahn rechts und links.
Wenn noch mehr Zahnsubstanz ersetzt werden muss, bzw. wenn die Zahnhöcker ebenfalls betroffen sind, spricht man von einer Teilkrone oder auch von einem Onlay.
Einlagefüllungen sind, bei entsprechender Pflege, sehr haltbar, bis zu zwei Jahrzehnten. Sie können bestehen aus:
Gold
Keramik
Komposit
Bewährt hat sich insbesondere das Gold-Inlay. Sowohl die Härte, als auch die Formbeständigkeit ist herausragend. Die Übergangszone zwischen Zahn und Metall kann fugenlos hergestellt werden. Ein Gold-Inlay kann sehr dünn verarbeitet werden. Aus diesem Grund muss im Vergleich zu zahnfarbenen Inlays aus Keramik oder Komposit sehr viel weniger Zahnsubstanz herausgearbeitet werden. Weil aber im Frontzahnbereich Gold in vielen Fällen als unästhetisch angesehen wird, wird hier einem Keramik-Inlay der Vorzug gegeben.
Veneers
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Veneers: sind fast durchsichige, vollkommen metallfreie Keramikschalen, mit denen die sichtbaren Oberflächen Ihrer Zähne ein perfektes, fehlerfreies Aussehen erhalten.
Veneers sind fast durchsichige, vollkommen metallfreie Keramikschalen, mit denen die sichtbaren Oberflächen Ihrer Zähne ein perfektes, fehlerfreies Aussehen erhalten. Diese absolut natürlich wirkenden Verblendschalen werden im zahntechnischen Labor individuell für Sie gestaltet. Veneers werden bei unfallgeschädigten Zähnen, abgebrochenen und verfärbten Zähnen im Frontzahnbereich empfohlen. Der Zahnschmelz wird nur um 0,3 bis 0,7 mm abgetragen und die Schneidekante gegebenenfalls um ca. 1 mm gekürzt. Zwei entscheidende Vorteile vereint die Veneertechnik: den äußerst geringen Verlust der natürlichen Zahnsubstanz und hervorragende, dauerhafte Ästhetik.
Vorher und Nachher
Veneer ist eine hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschale für die Zähne, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberfläche - vor allem von Frontzähnen - aufgebracht wird. Die Haftschale besteht aus Keramik (Porzellan). Generell stellt der Einsatz von Keramik-Veneers keine gesundheitliche Gefährdung dar, weil das Keramikmaterial eine sehr hohe Bioverträglichkeit hat. Probleme gibt es nur bei sehr massiv fluoridiertem Zahnschmelz. Mit Veneers können leichte Zahnfehlstellungen, Zahnlücken, unbefriedigende Zahnfarben und lokale Verfärbungen korrigiert werden. Durch Veneers erhalten die sichtbaren Oberflächen der Zähne ein optimiertes Aussehen, und auch die Zahnfarbe wird bei diesem Verfahren individuell korrigiert.
Veneer ist das englische Wort für "verhüllen" oder "verdecken".
Vorliegende klinische Langzeituntersuchungen belegen, dass innerhalb von sechs Jahren nur zwei Prozent der Keramik-Veneers verloren gehen. Diese positive Bilanz hat zur Anerkennung des Verfahrens durch die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) geführt.
Vollkeramische Restauration
Keramik ist Licht durchleitend und zahnfarben, chemisch inert, d.h. sie geht im Mund nicht in Lösung, deshalb biologisch sehr verträglich, ermöglicht ein sehr ästhetisches Zahnbild. Keramik ist geeignet für Einlagefüllungen (Inlays), Onlays, Teilkronen, Veneers (Frontzahnschalen bei Verfärbungen), Kronen und Brücken. Zum Einsatz kommen Silikatkeramik (Frontzahn, Prämolaren), Oxidkeramik (Prämolar, Molar), Zirkonoxidkeramik (Kronen und Brücken im Seitenzahngebiet).
Mit Hilfe von Veneers (engl: Verblendungen) lassen sich Verfärbungen als auch Zahnschiefstellung korrigieren oder eine ganz neue Zahnfarbe ermöglichen. In der Regel werden dabei alte Kunststofffüllungen oder Eckenaufbauten entfernt.
Vorgehen
Es wird eine dünne Schicht (0,3-1,0mm) vom Zahnschmelz abgetragen. Diese Präparation erfolgt nach den anatomischen Gegebenheiten mit dem Ziel, ein optimales kosmetisches und haltbares Ergebnis zu erzielen. Es erfolgt ein Abdruck. Die provisorische Versorgung erfolgt mit Kunststoffveneers. Der Zahntechniker fertigt das Veneer auf dem Modell an und gibt es zum Einsetzen zum Zahnarzt. Nach der Einprobe durch den Zahnarzt wird der Zahn gereinigt und idealerweise mit Hilfe von Spanngummi Kofferdam trockengelegt. Der Zahnschmelz wird angeätzt, eventuell frei liegendes Dentin wird mit einem sog. Dentinadhäsiv behandelt. Das Keramikveneer wird mit speziellem Keramikätzgel behandelt und silanisiert, um eine gute Haftung des Komposit-Kunststoff-Klebers zu gewährleisten. Das Verkleben der Keramik mit dem Zahn ist recht aufwändig und dauert in der Regel mit allen vorbereitenden Maßnahmen etwa 30 Minuten.
Ob und ggf. in welchem Umfange einem privat krankenversicherter Patienten die Honorar- und Laborkosten für die Anfertigung und den Einsatz solcher Präparationen von seiner Krankenversicherung zu erstatten sind, sorgt mitunter für Streit. Jedenfalls dann, wenn das Veneer nicht lediglich aus ästhetischen Gründen verwendet wird, sondern als vertretbare Heilbehandlung anzusehen ist, gelangt das Landgericht Frankfurt am Main, Urt. v. 22.07.2004 - 2/23 O 299/01 - zu einer Erstattungspflicht der privaten Krankenversicherung.
Geschichte
Erste Veneers gab es in den 30er Jahren. Damals noch als Kunststoffveneers. Der damalige Kinderstar Shirley Temple hatte wohl zu kurze, hässliche Milchzähne. Am Set musste immer ihr Zahnarzt mit etlichen Veneers für sie zugegen sein. Die Klebetechnik war damals noch nicht bekannt. Veneers werden von Zahntechnikern hergestellt. Es gibt Zahntechniker, die sich auf die Herstellung von keramischen Veneers für kosmetische Restaurationen spezialisiert haben.
Füllung
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Bei Vorderzähnen werden weisse Kunststoff-Füllungen, im Backezahnbereich Keramik- oder Goldfüllungen verwendet. Farblich sind sie den vorhandenen Zähnen angepasst.
Zahnfarbene Kunststoffüllungen haben eine nicht so hohe Lebenserwartung und müssen häufiger ausgetauscht werden.
Sie stellen eine kostengünstige, ästhetisch ansprechende, aber auch eine kurzlebige Alternative zu Gold und Keramik dar.
Die laborgefertigte Einlage-Füllung aus Kunststoff ist die preiswerteste Alternative zur Amalgam-Füllung.
Im Gegensatz zu plastischen Kunststoffen, welche direkt im Munde des Patienten verarbeitet werden, kann die durch die Aushärtung
bedingte Schrumpfung des Materials bei laborgefertigten Inlays besser ausgeglichen werden. Durch die Aushärtung in speziellen
Geräten erreicht der Kunststoff die nötige Härte, um dem Kaudruck standhalten zu können.
Krone oder Brücke
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Eine Brücke besteht aus mehreren Kronen und ist eine gute Lösung, wenn einzelne oder mehrere Zähne fehlen, da diese Zahnlücken damit geschlossen werden.
Kronen:
Wenn ein Zahndefekt so groß ist, dass ein Inlay oder Onlay aus statischen Gründen nicht mehr in Frage kommt, so ist dies eine Indikation für eine Krone.
Teilkronen sind Restaurationen aus Metall oder Keramik. Im Gegensatz zum Inlay umfasst die Teilkrone alle Höcker der Kaufläche. Durch eine Krone erhält Ihr Zahn seine ursprüngliche, natürliche Form zurück. Behandelte Kariesschäden oder sehr große Füllungen werden bei dieser Versorgung "überkront". Vollgußkrone: Eine nicht verblendete Metallkrone ist die stabilste und einfachste Form einer neuen Zahnkrone (Siehe Bild unter Brücken-Vorher). Keramik mit Metallkern: Ihre höchsten Ansprüche an Ästhetik und Biokompatibilität, an jahrelang gleichbleibende Zahnfarben und an dauerhafte Stabilität werden erfüllt. Keramik ist kaudruckstabil und mit dem Metallgerüst fest verbunden. Metallfreikrone: Im sichtbaren Bereich können Einzelkronen auch ausschließlich aus Keramik hergestellt werden. Durch ihre hohe Lichtdurchlässigkeit erreichen Keramikkronen im Front und Eckzahnbereich die vollkommene Farbgebung des natürlichen Zahnschmelzes.
krone brücke
krone brücke
Die Vollguss-Krone:
Gold ist der Werkstoff der Wahl, langjährige klinische Erfahrungen schließen Nebenwirkungen praktisch aus. Gold ist nicht nur ein zeitlos elegantes Material, sondern auch ein Werkstoff dessen präzise Verarbeitung der Zahntechniker bis ins Detail beherrscht. Viele Goldguß-lnlays und Goldkronen sind 15 und mehr Jahre im Munde des Patienten. Sie werden mit exakt in den Gegenzahn passender Kaufläche hergestellt und hochglanzpoliert geliefert.
Der Zahnarzt setzt das Inlay oder die Krone mit bewährten, und ebenfalls jahrzehntelang erprobtem Zahnzement ein. Dünn auslaufende Füllungsränder bieten einen perfekten Randschluss und Bakterien und Speisereste haben hier die geringsten Chancen. Die Materialeigenschaften von Goldlegierungen erlauben auch ein späteres Anfinieren von Füllungsrändern.
Die Vollguss-Krone ist auf Grund der Materialeigenschaften immer noch die stabilste Krone, kommt aber heute nur mehr im hinteren Seitzahnbereich zum Einsatz. Vollgusskronen können in verschiedenen Legierungen hergestellt werden. Da diese Kronen häufig viele Jahre im Mund verbleiben, empfehlen wir unseren Patienten generell, sich für hochgoldhaltige Legierungen zu entscheiden. Nachteil einer Metall-Krone ist die unbefriedigende Ästhetik und die große Temperaturempfindlichkeit.
Die Verblend-Krone:
Der Wunsch der Patienten nach zahnfarbenen, ästhetisch optimalen Füllungswerkstoffen wird immer größer. Ein Zahnersatz, der sich den natürlichen Zähnen vollkommen anpasst, ist die Wunschvorstellung vieler Patienten. Eine Verblend-Krone besitzt einen Metallkern, der entweder mit Kunststoff oder Keramik verblendet wird. Eine Verblendung mit Kunststoff kann nur an der Außenfläche der Krone und nicht auf der Kaufläche erfolgen, da dort aufgebrachter Kunststoff zu weich ist und sich zu schnell abnutzt. Ein weiterer Nachteil ist die Verfärbung. Die Kunststoffverblendkrone kommt in unserer Praxis nur als langzeitprovisorischer Zahnersatz zur Anwendung.
Mit dem Werkstoff Porzellan lassen sich diese Ansprüche durch Farbgebung und Transparenz verwirklichen. Keramik ist ein Pulver, das mit Feuchtigkeit gemischt wie eine Paste verarbeitet und schließlich wie Porzellan gebrannt werden kann. Eine Krone mit keramischer Verblendung ist ästhetisch anspruchsvoll und von den eigenen Zähnen nicht zu unterscheiden.
Die keramische Masse wird auf das Kronengerüst aufgebrannt, wodurch sie sich fest mit der Metallunterlage verbindet. Mehrkosten für die keramische Verblendung werden in nicht unerheblichem Maße durch den geringeren Edelmetallverbrauch kompensiert.
Krone
Krone
Die Galvano-Krone:
Die so genannte Galvanotechnik kombiniert die Vorteile von Gold- und Keramikversorgung miteinander. Eine hauchdünne Schicht Feingold, die durch einen Goldabschneideprozess dem Zahn unmittelbar aufgelagert wird, garantiert eine optimal präzise Randdichtigkeit. Diese wird anschließend von einer Keramikschicht bedeckt, die aufgrund der extrem dünnen Goldschicht eine individuelle Farbgebung und Ästhetik ermöglicht.
Die Vollkeramik-Krone: Eine Vollkeramik-Krone ist metallfrei und findet die Anwendung vermehrt bei besonders kritischen Patienten, da biokompatible Keramik der Forderung nach besonders anspruchsvoller Ästhetik am ehesten gerecht wird. Die Vollkeramik-Krone ist in der ästhetischen Wirkung unübertroffen. Eine Vollkeramik-Krone ist allerdings recht zeitaufwendig, sie zählt zu den Spitzenleistungen der modernen Zahnheilkunde und Zahntechnik.
Eine Krone aus Keramik ist ästhetisch perfekt!
Brücken: Um den Verlust weiterer Zähne bei vorhandenen Zahnlücken vorzubeugen, damit diese nicht in die Lücken hineinkippen oder vom Gegenkiefer in diese Lücken hineinwachsen können, werden am häufigsten Brücken angefertigt. Dazu ist es erforderlich, daß gute, stabile Zähne eine Zahnlücke seitlich begrenzen. Wie bei Einzelkronen,können Sie unter verschiedensten Arten von Brücken wählen: Lollgußbrücken, vollverblendete Keramikbrücken, teilverblendete Brücken oder bei kleineren Brücken metallfrei.
brücke
brücke
Teleskop-Prothese
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Diese Prothese ist ohne Klammern, sie wird durch Teleskopkronen von den noch vorhandenen Zähnen sicher gehalten.
Abnehmbarer Zahnersatz
Sind im Gebiß schon mehr als nur ein paar Zähne durch Karies oder Parodontose verlorengegangen, bieten sich zum Ersatz der fehlenden Zähne verschiedene Arten vom abnehmbaren Zahnersatz zur Auswahl:
Teleskop-Prothese
Kombinationsprothese
Totale Prothese
Teleskop-Prothese
Besteht aus 2 Teilen, aus einem Fixen und aus einem herausnehmbaren Teil.
Mit den primer Teleskoprkronen sind noch die erhaltene Zähne überzogen und darauf schieben sich in die Prothese fixierte sekunder Teleskopkronen- und die dienen zum fixieren und stabilisieren des herausnehmbaren Zahnersatzes. Solche Teleskopverankerte Teil- oder Vollprothesen gehören zur besten und sichersten Verankerungsmethode, welche auch für die anspruchtsvollsten, biomechanischen Anforderungen entschpricht. Diese Lösung schliesst den Kippeffekt völlig aus, deshalb ist es sehr stabil.
Vollprothese
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Sind keine eigenen Zähne mehr im Kiefer vorhanden, kann die Vollprothese angefertigt werden. Sie sieht natürlich aus und ist herausnehmbar, deswegen leicht zu reinigen.
Eine totale Prothese wird fällig, wenn kein Zahn mehr erhalten werden konnte. Dieser Zahnersatz liegt einfach auf dem Ober- oder Unterkiefer, und nur im Oberkiefer saugt sich diese Prothese durch den Speichel an der Schleimhaut fest. Je abgebauter ein Kieferkamm ist, desto schlechter ist der Halt der Prothesen, wobei Unterfütterungen oder Klebemittel meist nur kurzzeitige Linderungen ermöglichen.
Dauerhaften Halt versprechen dann nur noch Implantate - künstliche Zahnwurzeln - auf denen man dann verschiedene Halteelemente anbringen kann.
Totale OK und UK Prothese im Mund
Stiftzahn mit Krone
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Der Zahnarzt baut in den Wurzelkanal einen Stift ein. Darauf wird die Krone aufgebaut.
Wenn die natürliche Zahnkrone völlig zerstört ist, die Zahnwurzel im Kiefer aber noch erhaltungswürdig ist,
wird eine Stift-Krone angefertigt. Dazu wird im Wurzelkanal ein Stift- oder Schraubenaufbau verankert,
der in seiner Form einem beschliffenen Zahn entspricht. Auf diese Konstruktion wird dann eine Krone aufgesetzt.
Kronenstumpf
Krone
Kombinierter Zahnersatz
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Dieser Zahnersatz besteht aus einem fixen und aus einem herausnehmbaren Teil, das die fehlenden Zähne ersetzt. Dieses wird an die Brücke mit speziellen, nicht sichtbaren Geschiebeelementen befestigt.
Eine Kombination von einem fixen und einem herausnehmbaren Zahnersatz
Drei verschiedene Arten von Zahnersatzen kann man anfertigen.
Fixer Zahnersatz
Herausnehmbarer Zahnersatz
Und eine Kombination von den beiden: ein sogenannter kombinierter Zahnersatz.
Welche eine Kombination von einer festsitzenden fixen Brücke und einer herausnehmbaren Prothese bestäht.
Das ist in solchen Fällen notwendig, wo die ausbreitung des Zahnferlustes schon ein Mass erreicht hat, in dem von dem Kauen und Beissen verursachte Kaukraft für die noch vorhandenen Zähne zu sehr belastend ist, und zur weiteren Beschädigungen führen kann.
Diese Art vom Zahnersatz braucht viel mehr Arbeit von dem Zahntechniker und soll zwischen den technischen Arbeitsphasen auch kontrolliert und einprobiert werden. Deshalb dauert es länger anzufertigen, als die einfacheren oder herausnehbaren Zahnersätze.
Und auch der Preis ist dem entsprechend.
Zuerst werden die Zähne abgeschliefen, dann volgt die Anfertigung von den fixen Teilen, Wzb.: Kronen, Brücken, den Primär Teilen von Telescop-Kronen.
Nach der Einprobe von denen und nach weiterer Abdrucknahme wird der herausnehmbare Teil angefertigt. Es folgt eine Zahnprobe als Kontrolle.
Ausgedehnte Zahnlosigkeit, ehnlich, wie totale Zahnlosigkeit erfordert eine Bissregistrierung, Bisseinstellung.
Kombinationsprothesen sind in vielen Fällen eine sinnvolle Alternative. Dabei werden mindestens zwei Zähne mit einer Krone versehen, in die Verbindungselemente - Anker, Geschiebe, Teleskope oder Konuskronen - eingearbeitet werden. Über diese Verbindungselemente wird die herausnehmbare Prothese mit dem Restgebiß verbunden. Sie alle haben folgende Vorteile gemeinsam: optimale Belastung der Zähne und damit keine Zahnlockerung; beste Reinigungsmöglichkeite und damit Schutz vor Zahnfleischproblemen und Karies. Kombinationsprothesen ohne Klammern bieten ein Höchstmaß an Tragekomfort bei ausgezeichneter Ästhetik.
Zahnsteinentfernung
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Die Zahnsteine verursachen die Erkrankungen des Zahnes und des Zahnfleisches.
Der Zahnstein verursacht Probleme, da er einen ausgezeichneten Platz für die Bakterien schafft, die Zahnfleischentzündung,
Zahnfleischblutung, und letztendlich den Verfall des Zahnfleisches verursachen, und dadurch das Lockerwerden
und den Verlust der ansonsten gesunden Zähne fördern. Die durch Zahnstein verursachte Zahnfleischerkrankungen sind überall
leider eine Volkskrankheit, die im bedeutenden Maße zur Zahnlosigkeit beiträgt. Der Zahnstein ist auch
ästhetisch nicht sehr schön, und trägt zur Entstehung des unangenehmen Mundgeruchs bei. Nebenbei häufen sich in den zwischen
dem Zahnfleisch und der Zahnwurzel entstehenden Beuteln eine große Menge an Bakterien an. Die Bakterien und ihre Abbauprodukte
gelangen kontinuierlich in den Blutstrom und "bombardieren" unseren Organismus andauernd, und so können sie als Herd die Erkrankung
von entfernter liegenden Organen verursachen.
Die Basis der Vorbeugung der Zahnfleischerkrankungen ist eine sorgfältige Mundpflege, die regelmäßige zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung, weiterhin die Reinigung der Zähne von Belag, Zahnstein durch den Zahnarzt oder eines Mundhygienikers.
Die sich unter und über dem Zahnfleisch befindenden Zahnsteine können zu Hause nicht entfernt werden, nur mit solchen in Arztpraxen verwendeten speziellen Hochfrequenzgeräten (Ultraschalldepurator) oder mit manuellen Geräten.
Nach der Entfernung der Zahnsteine werden die Zahnoberflächen vollkommen glatt poliert. Nach dem Polieren werden die Zähne viel heller, was auch aus ästhetischer Sicht schöner ist.
Zahnfleischentzündung, Zahnsteine, schlechte Zähne, Gebiss bzw. die ungenügende Mundhygiene können einen schlechten Atem verursachen.
Zahnstein entsteht durch die Verkalkung von dem, sich auf den Zähnen befindlichen Belag, und zwar so, dass die sich im Speichel befindlichen mineralischen Stoffe in den Belag einbauen, der so erhärtet.
Der Zahnstein, der Bakterien in einer sehr großen Menge enthält, legt sich auf die Zahnoberfläche, bindet sich stark daran, und kann aus diesem Grund nur professionell entfernt werden.
Die Entstehung von Zahnstein wird durch gestaute, schwer zu reinigende Zähne, bzw. durch fehlerhaft angefertigte Füllungen und Zahnersätze begünstigt. /Bestimmte geerbte, genetische Faktoren können auch einen Einfluss haben/.
Die sich über dem Zahnfleisch befindlichen Zahnsteine sind mit dem bloßen Auge zu sehen und bilden sich zum größten Teil gegenüber dem Austrittskanal der großen Speicheldrüsen, d.h. an der inneren Oberfläche der unteren Frontzähne bzw. an der äußeren Oberfläche der oberen Mahlzähne.
Die sich unter dem Zahnfleisch befindlichen Zahnsteine sind nicht zu sehen, da sich diese in den Beuteln unter dem Zahnfleischrand entlang der Zahnwurzeloberfläche befinden. Diese Zahnsteine sind fester, härter und haften sehr stark an der Zahnoberfläche, sie können nur mit speziellen zahnärztlichen Geräten ertastet und entfernt werden.
Parodontose
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Parodontose.
Parodontitis bezeichnet einen entzündliche Erkrankung des Zahnbettes mit Abbau des Zahnhaltepparate. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird sie auch "Parodontose" genannt, obwohl diese Bezeichnung eigentlich für die seltenere, nicht entzündliche Form dieser Erkrankung steht. eine Paradontitis ist keine Erkrankungen der Zähne. Oft sind diese sogar gesund. Trotzdem sind sie gefährdet, da es zu einer Lockerung bis hin zum Verlust der Zähne kommen kann. Statistische Untersuchungen haben ergeben, dass durch Erkrankungen des Zahnaltapperates mehr Zähne verloren gehen als durch Karies.
Wie entsteht Parodontitis?
Ursachen für diese entzündliche Erkrankung des Zahnfleisches und Zahnhalteapparates sind Zahnbelag, auch Plaque genannt, und die darin lebenden Bekterien. Gifre aus dem Stoffwechsel der Bakterien wandern in das Zahnfleisch und lösen dort eine Entzündung aus. Im Laufe der zeit lockert sich dadurch das den Zahnstützende gewebe. Eine zahnfleischtasche entsteht. Der Zahnbelag kann sich nun ungehindert auch unterhalbdes Zahnfleischaumes ausbreiten, denn er ist für die Zahnbrüste nicht meht erreichbar. Veränderungen in der Zusammensetzung der Bakterien verstärken nun die Entzündung. Durch ein Übergreifen auf den Kieferknochen verlieren die Zähne ihren Halt.
Wie erkennt man eine Gingivitis oder Parodontitis?
Gesundes Zahnfleisch hat eine blassrose Farbe, füllt die Zahnwischenräume vollständig aus und blutet bei Berührung nicht. Erkranktes Zahnfleisch ist ferötet, blutet leicht und ist am Zahnhals häufig leicht geschwollen. Diese Vorstufe zur Paradontitis wird als Gingivitis bezeichnet. Bei Fortschreiten der Entzündung zieht sich das Zahnfleisch zwischen den Zähnen zurück . Es ist gerötet und teilweise deutlich geschwollen. Durch den Verlust an Knochensubstanz sind die Zähne bei Paradontitis bereits gelockert.
Vorbeugen durch exakte Reinigung
Bei gesundem ahnbett gilt: Neben dem kurzen Putzen nach jeder Mahlzeit ist täglich eine gründliche und vollständlige Reinigung der Zähne sowie vor allem der Zahnzwischenräume unumgänglich, um die Bildung bakterieller Zahnbeläge zu vermeiden. Denn ein sauberer zahn wird nicht krank. bei erkranktem zahnbett ist eine intensievere Pflege geboten. zahnbrüste und Zahnpaste bilden die Grundlagen zur Reinigung der Kau- und Seitenflächern der Zähne. Zur Pflege der für die Zahnbrüste nicht erreichbare Zahnwischenräume kommen je nach Zahnstellung und Größe zusätztliche Hilfsmittel zum Einsatz: Zahnseideerlaubt eine vorsichtige, aber sorgfältige Entfernung der bakteriellen beläge.Zahnwischenraumbürsten eignen sich besonderes bei größeren Abständen zwischen den Zähnen und prothhhhhetischen Vesorgungen. Mit Einbüschelbürsten lassen sich schmalere Zwischenräume, Brücken, Prothesen oder einzelne Zahnflächen schonend und grüdlich reinigen. Auch Zahnhölzen entfernen Speisereste und Plaque-Ansammlungen. Medizinische Mundspüllösungen reduzieren die Aktivität "vergressener" Plaque zwischen den Zähnen.
Was der Zahnartz gegen Parodontitis tun kann
Nur durch eine konsequente Analyse sowie ein auf Sie abgestimmtes Behandlungs- und Betreuungs-Programm kann Ihr Zahnarzt eine vorliegende Entzündung zum Stillstand bringen und den Abbau des Stützgewebes stoppen. Dabei muß die verursachende bakterielle Plaque an den Zahn- und Wurzeloberflächen sowie in den Zahnfleischtaschen vollständig beseitigt werden. Je nach Schweregrad der Entzündung entscheidet Ihr Zahnarzt über ein mehrstufiges Behandelungsprogramm. Für den langfristigen Erfolg sind jedoch in hohem Maße Ihre Mitarbeit und die sorgfältige Plaque-Entfernung bei Zähne und in Zahnwischenräumen von Bedeutung.
Ihr Zahnarzt hilft
Die moderne Zahnheilkunde hält jedoch weit mehr an Gesundheitsleistung verschidener Qualitätsstufen für Sie bereit. Für die Prophyleaxe hat Ihe Zahnarzt hochwirksame Betreuungs-Kozepte entwickelt.Auch bei Paradontal-Therapie gibt is neue, zum Teil aufwendige Methoden. Sie können damit eigenverantwortlich mehr zur Erhaltung Ihrer zahngesundheit beitragen und sich ein Leben lang an schönen Zähnen erfreuen. Fragen Sie Ihren Zahnarzt, was er noch für Sie tun kann.
Zahnfleischrückgang
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Zahnfleischrückgang.
Ungenügendes und nicht richtig Putzen führt zu Karies,Zahnfleischschwund und Zahnbetterkrankungen. Vermeiden sollte man deshalb vor allem die reinen Horizontalbewegungen der Zahnbürste bei zusammengebissenen Zähnen. Geeignet sind Putzbewegungen der Bürste vom Zahnfleisch (rot) zum Zahn (weiß) und kreisende Zahnbürstenbewegungen. Zu festes putzen sollte man vermeiden weil der Zahnfleisch dadurch Zurückgehen kann.Das Putzen geschieht meist unbewusst, und wir denken dabei an andere Dinge. Versuchen Sie einmal konzentriert bei der abendlichen Zahnpflege, Ihrer Bürste gedanklich zu folgen.
Eine normale Kurzkopfbürste ist in etwa so breit wie zwei Zähne. Das normale Gebiss hat 14 Zähne oben und 14 unten. Zuerst werden die Außenflächen der Zähne gereinigt. Bei leicht geöffnetem Mund wird am letzten Backenzahn im linken Oberkiefer begonnen. Es werden kleine kreisende Bewegungen an jeweils 2-3 Zähnen durchgeführt, wobei ein leichter Druck ausgeübt wird. Das ganze macht man ca. 10 Mal. Anschließend wird die Zahnbürste etwas weiter vorn wieder angesetzt. Auf diese Weise werden die Zähne in kleinen Abschnitten gesäubert, bis man auf der rechten Seite des Oberkiefers angekommen ist. Nun das ganze im Unterkiefer. Es wird unten links am letzten Backenzahn begonnen. Die Innenflächen nicht vergessen.Zum Schluß werden noch alle Kauflächen geputzt.
Jetzt ist Hin- und Herschrubben erlaubt. Anschließend wird der Mund wieder kräftig ausgespült, damit die alten weg- geputzten Speisereste entfernt werden.Danach noch kräftig ausspülen und mit Zahnseide die Zahnzwischenräume säubern. Vergessen Sie die Schleimhaut der Zungenoberseite und des Gaumens nicht, auf denen sich ebenfalls Speisereste festsetzen und zu Mundgeruch führen können. Wenn Sie diesen Rhythmus in dieser oder leicht abgewandelter Form anwenden, wird er bald automatisch, also unbewusst sein.
Soll es den Zähnen gut ergehen, muß man zweimal im Jahr zum Zahnarzt gehen!
Wurzelbehandlung
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Wurzelbehandlung.
Eine erfolgversprechende Möglichkeit, einen Zahn vor der Zange zu retten
Wir erläutern hier, was eine Wurzelkanalfüllung ist und warum sie mitunter die einzige Möglichkeit darstellt, einen Zahn zu erhalten.
Der Zahn besteht aus einer Zahnkrone - das ist der sichtbare Teil des Zahnes im Mund - und einer Wurzel, die im Knochen verankert ist. Die Wurzel endet mit einer oder mehreren Wurzelspitzen, durch die die Blutgefäße und die Nerven des Zahns eintreten. Durch die Gefäße erhält der Zahn die notwendige Blutversorgung, der Nerv sorgt dafür, daß Sie kalt und warm und die Berührung merken.
Der Nerv im Zahn, der durch dünne Kanälchen bis in die Zahnkrone reicht, ist es aber auch, der teuflisch weh tun kann. Dann nämlich, wenn er durch Karies oder Bakterien infiziert ist. Es entsteht eine Entzündung der Zahnnerven, die im weiteren Verlauf den Knochen angreift. Der Zahn wird aufbißempfindlich und lockert sich, was letztendlich die Entfernung des Zahnes notwendig machen kann.
Um dies zu verhindern, wird Ihr Zahnarzt Ihnen eine Wurzelfüllung empfehlen. Dabei wird der entzündete Zahnnerv entfernt, die Wurzelkanäle erweitert und gereinigt und mit einem Medikament versorgt. Dies kann mehrere Behandlungstermine in Anspruch nehmen, bis die Entzündung abgeklungen ist. Erst dann wird die Zahnwurzel mit einem Füllmaterial bakteriendicht abgeschlossen. In der Regel ist es sinnvoll, den Zahn aus Stabilitätsgründen in der Folge mit einer Krone zu versorgen.
Die Wurzelkanalfüllung stellt eine gute und erfolgversprechende Möglichkeit dar, einen Zahn vor der Zange zu retten. Dies umso mehr, je früher das Krankheitsbild erkannt wird und eine Behandlung erfolgt.
Ob sich im konkreten Fall die Wurzelkanalfüllung als zahnerhaltende Maßnahme anbietet, darüber sollte Sie Ihr Zahnarzt aufklären.
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Alles für Ihre Gesundheit! Denis & Focus Dental Zahnklinik und Implantologisches Zentrum in Ungarn
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